8. September 576
Die Helden durchsuchen nochmal das Labyrinth, finden aber trotz einer Stunden Mühen keinen geheimen Eingang zum Verließ der Untoten. Man entscheidet sich, stattdessen die Gnolle anzugreifen, vielleicht ist dort ja einer. Donno bekommt den Vergrößerungstrank und den Speer des Minotaurus, der Barbar wird zum geheimen Hintereingang bei den Hobgoblins geschickt, um den Gnollen in den Rücken zu fallen, wenn sie durch den Angriff vom Eingang her abgelenkt werden und den Raum verlassen.
In der ersten Höhle schon liegen Kadaver von Gnollen herum. Als Ringolf hindurchgeht, um einen dreckigen Vorhang am anderen Ende zur Seite zu ziehen, erheben diese sich und greifen an! Aus einem nahegelegenen Wäldchen kommt von draußen ein weiteres Pack mit fünf Gnollen, und von hinter dem Vorhang kommen auch vier, die dort in der nächsten Kammer waren. Ein Kampf entbrennt, Donno vergrößert sich und richtet mit dem Speer eine Menge Schaden an, Naal zaubert eine Nebelwolke herbei, so daß die Gnolle ihre Langbögen nicht sinvoll einsetzen können gegen ihn, während er den Eingang blockt.
--18.11.2025
Der Kampf wogt hin und her, und nach und nach erschlagen sie die Gnolle und Untoten, aber einer der Gnolle aus der Nebenkammer rennt davon, und kurze Zeit später kommt eine ganze Welle von noch mehr Gnollen aus den Tiefen des Baus. Die Helden, schon ziemlich abgekämpft und angeschlagen, geben Fersengeld und rennen draußen in verschiedene Richtungen davon. Cirion muß seinen Bogen zurücklassen, den er in der Hitze des Gefechtes hatte fallen lassen, um seinen Rapier zu ziehen.
-- 10.12.25
Die Helden fliehen, und lassen Cirion zurück der von den Gnollen eingeholt wird. Sie reisen zurück zur Feste, wo sie nach Einbruch der Dunkelheit eintreffen, und eingelassen werden.
9. September 576
Am nächsten morgen verproviantieren sie sich in der Kapelle mit neuen Heiltränken (4), und bitten um die Herstellung von weiteren, sowie von Weihwasser. Dann machen sie sich in aller Herrgottsfrühe wieder auf zu den Höhlen. In der Näche dort hängen sie ihre Hängematten in einem hohen Baum auf. In der Nacht werden sie von einem Eulenbär angegriffen, den sie aber vertrieben könnnen. Danach geht der Alarm wieder los unten am Baum stehen eine Gruppe Kobolde.
--17.12.2025
10. September 576
Die Kobolde vermelden dass die Gnolle jemanden gefangen genommen haben. Von einem Barbaren wissen sie nichts. Sie versprechen die Helden nicht zu verraten. Sie ziehen dann weiter, Schnecken und Pilze sammeln.
Die Helden rasten nach der Unterbrechung bis morgens um 9, dann machen sie sich auf zu den Höhlen. Erst schleichen sie sich durch den Goblinbau wieder zum Hintereingang des Baus der Gnolle, werden zwar von den Kobolden gesehen, aber diese machen ein Zeichen dass sie OK sind. Leider scheitern die Kletterversuche lautstark. Als Naal dann die Eule reinschickt, stirbt sie before sie etwas vermelden kann.
Die Helden schleichen wieder raus, und mit einer Stunde Umweg ganz hintenrum durch den Wald von Oben zum Wäldchen bei den Gnollen, das sie durchstöbern, aber sie finden dort keinen Hinterhalt. Sie spähen auch für 10 Minuten auf das andere, sehen aber auch keine Bewegungen. Dann schleichen sie vorsichtig schrittweise hinein, alles scheint verlassen, bis Ringolf mit der Teufelssicht die ihm sein Patron gewährt, am Ende eines langen Ganges zwei Gnolle sieht, die Cirion blutig und zerschunden mit herabhängedem Kopf zwichen sich an einen Stuhl gefesselt haben.
Hektisch wird eine Beratung im Füsterton abgehalten, was zu tun ist. Man einigt sich auf einen Überraschungsangriff, und den Versuch die verletzten Gnolle rasch einzuschläfern, aber der scheitert, die meisten Schüsse gehen im dunklen daneben, oder sind nur Streifschüsse, die Helden stürmen nach vorne, um den Rest in Handarbeit zu erledigen.
-- ? und 11.1.2026
Die Gnolle zerren den in sich zusammengesukenen Cirion um die Ecke um Deckung zu haben. Die Helden stürmen hinterher, Naal wirkt Feueratem auf Donno. Sie versuchen, die Monster so schnell wie möglich niederzumetzteln und niederzubrennen, aber vieles geht daneben. Naal sieht aus dem Seitengang eine große Rotte Gnolle heranstürmen. Er selbst kann noch mit Nebelschritt davonkommen, aber für die anderen ist es zu spät. Donno versucht einen heldenhaften Sprung über die Gnolle, was ihm dank seiner Ki-Fähigkeiten auch gelingt, aber danach umzingeln sie ihn dennoch. Sie versuchen, durch eine Türe zu entkommen, doch die ist verschlossen. Ringolf beginnt einen traurigen Todesgesang anzustimmen, denn sie sind eingekesselt, und die Übermacht ist erdrückend - diesmal wird es kein Entkommen geben.
Naal hat genug, und holt die Perle von Feyre heraus, um sie zu rufen.
-- 16.1.2025
Naal beklagt sich, sie habe nur halbe Arbeit gemacht, und die Gnolle nicht getötet. Feyre ist etwas irritiert, meint sie hat nichts gegen Gnolle, nur gegen Orks. Naal sagt, die Gruppe wäre dabei abgeschlachtet zu werden, und bräuchte dringend Hilfe. Sie teleportiert sich mit Ross und Hund herein, und beginnt die Gnolle mit dem Schattensschwert niederzumachen, allerdings mit der flachen Seite. Donno ergibt sich derweil, und wird ergriffen, bläst aber dann Feueratem auf die Gnolle. Erbost beißen sie ihn und er bricht zusammen und liegt im Sterben. Ringolf erwehrt sich weiter seiner Bedränger, die nicht schlau genug sind zu versuchen, ihn ebenfalls zu greifen, und deren Bisse an seiner Rüstung, seinem Schild und seinem Heiligtum fast alle scheitern. Er gießt Öl auf dem Boden aus, und steckt sie an. Feyre schleudert ebenfalls einen Feuerball auf eine große Gruppe von ihnen, und ist unglücklich, denn sie hat sich verschätzt, und fast alle kommen darin um. Bald ist alles vorbei. Die Helden entdecken, daß auch Cirion ein Zombie ist, Feyre tötet ihn.
Alle sind dankbar, noch am Leben zu sein und der Todesfalle entronnen. Sie schenken Feyre einen Heiltrank, damit sie in Zukunft auch mal jemanden vor dem Tod retten kann. Sie nimmt das Gold des Anführers und ihn, seinen Sohn, einen weitern Gnoll und 3 Gnoll-Frauen mit, und Teleportiert sich davon.
Die Helden durchsuchen die Höhlen. Hinter der verschlossenen Tür finden sie eine Vorratskammer, mit Getreide, saurem Wein, Wasser, in Öl eingelegten Heringen, getrockneten Enten und anderem, nicht genau definiertem gepökelten Fleisch, dazu Schilde, Köcher mit Pfeilen, mit denen Donno sich versorgt, und einem magischen Langschwert. Von den niedergeschlagenen Gnollen - die überlebenden töten sie, und überlegen, ihnen Arme und Füße abzuhacken, um sie als Zombies oder Skelette unbrauchbar zu machen- sammeln sie ein paar duzend Goldstücke, Elektrumstücke und Silbertaler ein. Die 18 kleinen Gnollinge die sie im Bau finden, fesseln sie mit Lederschnüren von den Gnollrüstungen, und verbinden ihnen mit Kleiderfetzen davon die Augen, und nehmen sie mit.
Im Raum des Anführers, der mit dem Kaminzugang, finden sie eine Geheimtür, dahinter ein Gang, in dem das ein Skelett in schwarzer Kleidung und weicher Lederrüstung liegt.
--- 19.1.2026
Naal wirkt Magie Entdecken, während die andern die Leiche untersuchen, und feststellen, daß eines der Beine gebrochen ist, und findet heraus daß die noch gut erhaltenen, schwarzen Wildlederstiefel magisch sind. Donno zieht sie an und entdeckt, dass damit seine Schritte kein Geräusch erzeugen, es sind Stiefel des Schleichens, nach Elbenart. [Marc scherzt vorher "Es sind Stiefel des Beinbrechens". Die Kommentare bei D&DBeyond zu den grünen Boots of Elvenkind sind "Ich muß disguise self casten, um nicht wie ein Idiot auszusehen".] Sie finden auch 12 Rubine zu je 50gp Wert, die man für Dauernde Flamme verwenden kann in seiner Börse. Naal macht auch einen neuen Unsichtbaren Diener.
Dann verbringen die Helden eine Dreiviertelstunde damit, den Gnoll-leichen zu verstümmeln, Köpfe, Arme und Füße abzuhacken. Naal und Donno klettern durch den Kamin in den Hobgoblinbau, zerlegen dort mit den Handäxten aus der Vorratskammer Tische und Bänke um im Kamin einen Scheiterhaufen zu errichten, stapeln die abgehackten Gliedmaßen darauf, und gießen Öl darüber, klettern wieder hoch. Sie stecken das ganze mit einer Fackel an, um die Leichenteile zu verbrennen, damit die Kultisten keine nutzbaren Skelette oder Zombies daraus machen können.
Dann sperren sie die Gnollinge in die leergeräumte Vorratskammer ein, Naal macht einen Alarm vor die Geheimtür, und gegen fünf Uhr nachmittags ziehen sie sich in den Geheimgang zurück um zu Rasten. Aber gute zwei Stunden später löst Naals Alarm aus. Irgendjemand ist vor der Geheimtür, und versucht sie zu öffnen. Als der mechanismus Auslöst, verkeilt Naal sie mit Stahlkeilen, während Ringlolf dagegenhält damit sie sich nicht öffnet. Die Helden beraten, und kommen zu dem Schluß, daß die Gnollinge die dabei waren, wahrscheinlich jetzt wissen dass hier ein Geheimgang ist, obwohl sie die Augen verbunden hatten, weil sie alles mit angehört haben. Donno kann nicht hören, wie viele Leute auf der anderen Seite der Tür sind. Die Helden beschließen die Flucht nach vorn.